Zugewinnausgleich - Antrag und Bedeutung   

 

Kein Antrag - kein Zugewinnausgleich

 

In jedem Scheidungsverfahren werden Anträge gestellt. Der Antrag auf die Durchführung des Zugewinnausgleichs ist von erheblicher Bedeutung, stellt er doch beide Ehepartner vor die Aufgabe, den Gewinn einer Ehe zu teilen.

 

Obwohl beide Ehepartner mit dem Stellen des Scheidungsantrages einen Anspruch auf die Durchführung des Zugewinnausgleichs haben, muss dieser Antrag nicht gestellt werden.

 

Wenn sich beide Partner einig sind, wer welche Haushaltsgegenstände oder sonstigen Werte in der nachehelichen Phase behält und wenn sich dabei keine Seite benachteiligt sieht, kann dieser Antrag unterbleiben.

 


 

Was sind gewillkürte Folgesachen?

 

Da der Wunsch, ein Zugewinnausgleichsverfahren durchführen zu lassen, ausschließlich durch Antragstellung eines oder beider Ehepartner zustande kommt, liegt der Zugewinnausgleich demzufolge im Ermessen oder eben in der "Willkür" der Eheleute. Aus diesem Grund spricht man hier von einer gewillkürten Folgesache.

 


 

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